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Heute Passive Regenerationsmaßnahmen

Passive Erholungsmaßnahmen werden im Sport begleitend und ergänzend eingesetzt. Als präventive Maßnahme im Leistungssport und ergänzende Maßnahme im Gesundheitssport ist die positive Wirkung passiver Erholungsmaßnahmen unbestritten.

Dazu gehören:

Wasser, Sauna- und Massageanwendungen in verschiedenen Formen.

Die einfachste, aber doch elementarste Form der passiven Erholungsmaßnahme ist der Schlaf. Ein gesunder Schlaf ist durch schnelles Einschlafen und eine entsprechende Schlaftiefe gekennzeichnet.

Bei einem Übertrainingsymptome ist der Schlaf sehr flach und unruhig und das führt zwangsläufig zu einer deutlichen Leistungsminderung.

 

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Aktive Erholung, Regeneration, lockerer Dauerlauf

Aktive Erholung führt neben einem schnellen Abtransport von Schlakkenstoffen auch zu einer Umstellung des Nervensystems auf Schonung und Regeneration. Das gefäßverengende Adrenalin, Noradrenalin verlieren ihren Einfluss und der Sportler erholt sich deutlich schneller.

  • Bei anaeroben Beanspruchung mit hoher Laktatanhäufung ist eine aktive Erholungsmaßnahme besonders wichtig (Auslaufen oder Ausradeln)
  • Bei der aktiven Erholungsmaßnahme sollte man eine Pulsfrequenz 160 minus Lebensalter nicht überschreiten.
  • Aktive Erholung beginnt zeitlich direkt nach der Belastung.
  • Dauer sollte zwischen 10-15 min liegen nicht länger, weil sonst sich die Regeneration sogar verlängern kann.
  • Ein 5- bis 10 minütiges Stretching ist empfohlen.

Mein heutiges Training, lockerer Dauerlauf:

Distanz: 10,01 km
Zeit: 53:23
Ø Pace: 5:20 min/km – 11,2 km/h
Positiver Höhenunterschied: 122 m
Kalorien: 760 cal

 

Viele Grüße

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